Predigt vom Sonntag Sexagesimä, 5. II 2023 von Pastor Torsten Morche

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Predigt vom Sonntag Sexagesimä, 5. II 2023 von Pastor Torsten Morche

Evangelium Lukas 8: 4 Als nun eine große Menge beieinander war und sie aus jeder Stadt zu ihm eilten, sprach er durch ein Gleichnis: 5 Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel einiges an den Weg und wurde zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen's auf. 6 Und anderes fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. 7 Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten's. 8 Und anderes fiel auf das gute Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht. Da er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu hören, der höre!


Predigttext Jesaja 55: 8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. 10 Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, 11 so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende. 12 Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. Berge und Hügel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen. 13 Es sollen Zypressen statt Dornen wachsen und Myrten statt Nesseln. Und dem HERRN soll es zum Ruhm geschehen und zum ewigen Zeichen, das nicht vergehen wird.

 

Kommentare 1

Gäste - Gudrun Hammer

am Sonntag, 26. Februar 2023 12:10

Lieber Torsten,
und derweil, während die Ukrainer ihre Panzer im Depot lassen und der notorische Lügner Putin das zumindest auch auf seiner Seite verspricht, sprich: unterschreibt, lässt er seine Armee noch weiter hochrüsten und weiterkämpfen. Noch habe ich von keiner Idee gehört, die mir zeigt, wie es zurzeit zu einem gerechten Frieden in der Ukraine kommen könnte. Wenn wir den Ukrainern momentan wahrhaft helfen wollen, müssen wir ihnen meiner Meinung nach Waffen liefern, denn nur aus einer noch stärkeren militärischen Position heraus können sie Putin davon überzeugen, dass Friedensverhandlungen, die diese Bezeichnung verdienen, notwendig sind. Dass das wegen seiner Drohung ’Atomwaffen‘ gefährlich ist, ist mir vollkommen klar und ich weiß auch, dass ich eine Mitverantwortung oder auch Mitschuld trage an vielen Toten, wenn ich für Waffenlieferungen plädiere. Doch wäre ich auch mitschuldig, wenn ich aus meiner Position einer friedensverwöhnten Deutschen heraus sage: Lasst ihn doch erst mal rein, wird schon nicht so schlimm werden, dann könnt Ihr immer noch im Untergrund gegen ihn kämpfen. Glaube mir: ich sage das alles nicht gerne und ich fühle mich wahrhaft zerrissen zwischen meiner Forderung nach Waffenlieferungen und meiner nicht lange zurückliegenden Verachtung von Waffenfirmen. Aber als ein Mensch, der weiß, dass die Demokratie und sei sie auch noch brüchig, manchmal mit allen Mitteln erkämpft werden muss, siehe deutsche Geschichte, kann und will ich nicht sagen: Macht eine Nachdenkpause. Außerdem ist der Gesprächsfaden zwischen Scholz und Putin noch nicht gerissen und ich bin keineswegs dafür, alle diplomatischen Brücken zwischen (u.a.) Deutschland und Russland abzubrechen.
Herzliche Grüße von Gudrun Hammer

Lieber Torsten, und derweil, während die Ukrainer ihre Panzer im Depot lassen und der notorische Lügner Putin das zumindest auch auf seiner Seite verspricht, sprich: unterschreibt, lässt er seine Armee noch weiter hochrüsten und weiterkämpfen. Noch habe ich von keiner Idee gehört, die mir zeigt, wie es zurzeit zu einem gerechten Frieden in der Ukraine kommen könnte. Wenn wir den Ukrainern momentan wahrhaft helfen wollen, müssen wir ihnen meiner Meinung nach Waffen liefern, denn nur aus einer noch stärkeren militärischen Position heraus können sie Putin davon überzeugen, dass Friedensverhandlungen, die diese Bezeichnung verdienen, notwendig sind. Dass das wegen seiner Drohung ’Atomwaffen‘ gefährlich ist, ist mir vollkommen klar und ich weiß auch, dass ich eine Mitverantwortung oder auch Mitschuld trage an vielen Toten, wenn ich für Waffenlieferungen plädiere. Doch wäre ich auch mitschuldig, wenn ich aus meiner Position einer friedensverwöhnten Deutschen heraus sage: Lasst ihn doch erst mal rein, wird schon nicht so schlimm werden, dann könnt Ihr immer noch im Untergrund gegen ihn kämpfen. Glaube mir: ich sage das alles nicht gerne und ich fühle mich wahrhaft zerrissen zwischen meiner Forderung nach Waffenlieferungen und meiner nicht lange zurückliegenden Verachtung von Waffenfirmen. Aber als ein Mensch, der weiß, dass die Demokratie und sei sie auch noch brüchig, manchmal mit allen Mitteln erkämpft werden muss, siehe deutsche Geschichte, kann und will ich nicht sagen: Macht eine Nachdenkpause. Außerdem ist der Gesprächsfaden zwischen Scholz und Putin noch nicht gerissen und ich bin keineswegs dafür, alle diplomatischen Brücken zwischen (u.a.) Deutschland und Russland abzubrechen. Herzliche Grüße von Gudrun Hammer
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