Die Zeitung in der einen Hand, die Bibel in der anderen: so entstehen Gedanken, die ich gern mit anderen teile.

Neue Normalität - bessere Normalität.

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Inzwischen sind 5 Videos entstanden

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Wenn Christen darauf vertrauen, dass das Virus im Himmel schon besiegt ist, wird ihnen vorgeworfen, die Verbindung zur Realität verloren zu haben und an den Menschen unserer Zeit vorbei zu reden

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Ein Foto von Manfred Seebauer. Vielen Dank!

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Wir haben in Hamburg die erste Nacht mit Ausgangsbeschränkung hinter uns. Ich bringe solche Maßnahmen immer noch schwer mit Europa in Verbindung.

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Theologisch sinnvoll, aber doch auffällig, dass wir vor Ostern die gleichen Debatten führen wie vor Weihnachten: beide Feste hängen ja direkt voneinander ab. Ein bemerkenswerter Unterschied ist, dass

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Es scheint sich zu bestätigen, dass Menschen immer dann, wenn sie es besonders hoch, schnell oder weit gebracht haben, an Höhe, Schnelligkeit oder Weite einbüßen

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„Wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein" (Markus 10, 43) sagt Jesus im Evangelium des vergangenen Sonntags. Kanzlerin Merkel macht gerade vor, wie man auch zu dieser Seite vom Pferd herunter fallen kann.

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Maryam Haiawi Pastor Tosten Morche gratuliert am Sonntag Judika (21. III 2021)

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Nach den Corona-Beschlüssen aus der vergangen Nacht sollte ich meine Vorbereitungen für unsere Gottesdienste zwischen Gründonnerstag und Ostermontag um die Organisation eines Gemeindeausflugs nach Mallorca ergänzen ...

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G. schaut auf die Uhr an seinem Handgelenk und beginnt dann mit dem Arm wedelnde Bewegungen zu machen. Mein fragender Blick entlockt ihm, dass der Schrittzähler seiner Smart Watch für heute Versäumnisse an Bewegung anzeigt.

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Meine Verwirrung ist groß: Erst war jeder alte Mensch, der eventuell an einer Corona-Infektion sterben könnte, Grund genug, Impfungen mit jedem Stoff, der zu bekommen ist, zu forcieren.

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Der jüdische Friedhof in unmittelbarer Nähe der Hauptkirche Altona zeugt noch heute vom vielfältigen religiösen Leben in Altona sowie der Vitalität jüdischen Lebens in dieser Stadt. 

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Die Blicke meiner Urgroßeltern auf dem alten Foto sprechen vom Ernst des Leben, dem die beiden mit Würde begegnen. Hätten sie bei den wenigen Fototerminen in ihrem Leben gelacht, hätte man sie wohl der Leichtfertigkeit verdächtigt.

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