Entwicklungshilfe in den ehemaligen Kolonien – Eine kritische Auseinandersetzung

Ich möchte Sie mitnehmen ins Land von Papua-Neuguinea, einem der jüngsten ehemaligen Kolonialgebiete. Viele Jahre deutscher Entwicklungshilfe sollte die Situation der Menschen vor Ort verbessern.

Am Beispiel von Papua-Neuguinea möchte ich darstellen, in wie weit die Entwicklungshilfe etwas verändern konnte oder sogar verschlechtert hat.

Inhalte des Vortrags:

  1. Übersicht über die weltweiten Kolonien
  2. Kurze Einführung zu Papua-Neuguinea und die verschiedenen Kolonialmächte
  3. Unfreiwillige Beteiligung an Kriegen
  4. Veränderung der eigenen Kultur

Vieles mehr möchte ich mit Ihnen diskutieren, und hoffe auf ein interessiertes Publikum.

Freitag, 26. Oktober 2018, 19.00 Uhr im Gemeindesaal:

Karina Buckley

Chorkonzert: Mozart – Missa brevis in D-Dur KV 194

Mozart – Missa brevis in D-Dur KV 194 und andere Werke für Chor, Streicher und Orgel

Es musizieren die Altonaer Kantorei und dem Kirchenchor der katholischen Gemeinde „Heilige Familie“ Langenhorn.
Hanno Schiefner – Orgel,
Oksana Lubova und Jonathan Sievers – Leitung.

Sonnabend, 20. Oktober, 18 Uhr Hauptkirche

Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten.

„einfach himmlisch“

Nacht der Kirchen in St. Trinitatis Altona am 15. September 2018

Auch in diesem Jahr lädt die Gemeinde der Hauptkirche im Rahmen der Nacht der Kirchen zu einem Programm in die Kirche ein:

  • 19 Uhr Ausstellungseröffnung mit Fotos von Raymond Jarchow mit Texten von Claudia Lohse-Jarchow (Greifwald)
  • 19.45 Uhr Lichtvesper der alt-katholischen Gemeinde Hamburg
  • 20.30 Uhr Gesänge der afrikanischen Gemeinde Redemtion Life Assembly
  • 21.15 Himmlische Poesie in Wort und Musik
  • 22 Uhr Komplet – ein musikalisches Nachtgebet. Zwischen den Programmpunkten ist Gelegenheit zu Gespräch und Begegnung, Essen und Trinken wird es auch geben.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Weichen stellen – Signale setzen

Workshop zur Erarbeitung von  Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Neben dem notwendigen Hintergrundwissen zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, herauszufinden, welche Werte, Wünsche und Vorstellungen in diesem Zusammenhang für sie eine Rolle spielen. In einer Schreibwerkstatt werden die Ergebnisse zu Papier gebracht. Ziel ist es, dass jeder und jede Teilnehmende mit etwas „Handfestem“ nach Hause geht.

TERMINE
Mi. 17.10.2018 | Mi. 24.10.2018 | Mi. 07.11.2018
jeweils 18:30 – 21:00 Uhr

WO
Elbdiakonie | Antonistraße 12 | 20359 Hamburg

REFERENTINNEN
Elke Maria Lütgenau-Hawae, Hospizkoordinatorin, Theologin, Supervisorin mit einem Team ehrenamtlich Mitarbeitender
und
Sabine Louis, Beratungsstelle für rechtliche Betreuung und Vorsorgevollmacht des Bezirksamtes Altona.

KOSTENFREI

VERANSTALTER
Ambulanter Hospizdienst der Elbdiakonie in Kooperation
mit der Beratungsstelle für rechtliche Betreuung und Vorsorgevollmacht des Bezirksamtes Altona und der Hamburger Angehörigenschule

Anmeldung erforderlich!

KONTAKT
Elke Maria Lütgenau-Hawae
Telefon (040) 43 18 54 -16
hospiz@elbdiakonie.de

Vielfalt und Toleranz: 150 Jahre Friedhof Diebsteich

Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder zur Jubiläumsfeier mit Festakt in der Kapelle auf dem Friedhof Diebsteich! Zu Gast sind u.a. Propst Fries Bräsen und Autor Holmer Stahncke mit einem Vortrag über „Altona vor 150 Jahren“. Im Anschluss möchten wir bei Essen und Musik mit ihnen ins Gespräch kommen und bieten an, den Friedhof im Rahmen eines kulturhistorischen Rundgangs zu erkunden.

Der Kirchengemeindeverband Altona freut sich auf Sie am Sonntag, 23. September, ab 12 Uhr, Friedhof Diebsteich (Eingang direkt am S-Bahnhof).

Lernen sie einen der schönsten, denkmalgeschützten Parkfriedhöfe Hamburgs kennen. Der evangelische Friedhof Diebsteich war von Anfang an offen für verschiedene Religionen. Bis heute steht er für eine einmalige Vielfalt an Bestattungskulturen und Toleranz.

Repräsentative Familiengräber finden sich neben schlichten Soldatengräbern. Ordensfrauen und Stiftsdamen sind am Diebsteich begraben. Imposant stechen die Grabbauten der Sinti und Roma im katholischen Teil des Friedhofes hervor.

Im Stil eines englischen Landschaftsgartens wurde der Friedhof vor 150 Jahren angelegt. Der inzwischen alte Baumbestand, Blumenwiesen, zahlreiche Pflanzen und Sträucher locken Insekten und seltene Vögel an.  Es ist ein ruhiger und schöner Flecken Natur in mitten der Stadt, der zum Verweilen und Spazieren einlädt. Sie sind herzlich willkommen, ihn für sich zu entdecken!

Dona nobis pacem – Ökumenisches Friedensgebet

Seit Mitte April lädt unsere Gemeinde zusammen mit der römisch-katholischen Pfarrgemeinde St. Josef und der alt-katholische Pfarrgemeinde Hamburg an jedem 2. Freitag des Monats zu einem Ökumenischen Friedensgebet in die Hauptkirche ein. Uns ist es angesichts der vielen Konflikte und Auseinandersetzungen in dieser Welt ein wichtiges Anliegen, mit allen Menschen guten Willens um Frieden zu beten. Dabei haben die Beteiligten die Gelegenheit, die sie bedrängenden Konflikte in der Welt wie auch in der Nachbarschaft vor Gott zu bringen und in Liedern, biblischen Lesungen und Gebeten Trost und Zuspruch zu erfahren. Da der Friede immer im Kleinen beginnt, ist die ökumenische Zusammenarbeit über die konfessionellen Grenzen hinaus ein programmatisches Zeichen.

Achten Sie auf die Termine im Kalenderteil.

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Frühling explodiert gerade, in manchen Landesteilen bis in die Höhe von 30 Grad. Nach dem langen Winter die ersehnte Wende. Aber kann das gesund sein: für uns Menschen, aber auch für die Natur? Klimawandel? Oder doch alles noch im „Grünen Bereich“? Und das ist ja nicht die einzige Verunsicherung. Ich lese Zeitschriftenartikel, höre Radiosendungen, sehe Fernsehtalkrunden, und gewinne den Eindruck: auch die, denen ich es am meisten zutraue, wissen nicht recht, was die Stunde geschlagen hat und schlagen wird. Aber vielleicht war das Lebensgefühl nicht anders, als im 5. Jahrhundert das Römische Reich zusammenbrach und das Christentum zu Macht kam. Die Menschheit hat es überlebt – und das Christentum auch. Es bewahrt in seiner Kultur ein Fest, bei dem es daran erinnert, wie die ersten Jünger*innen nach Jesu Tod aus Verunsicherung und Angst heraus gerissen wurden: Pfingsten. Ein Tosen und Brausen kündigte den Geist an, der von Jesus kommt und die, die IHM vertrauen, „in alle Wahrheit leitet“ (Johannes 16, 13). Vielleicht sollte ich mehr beten und auf diesen Geist lauschen, satt auf vermeintliche Experten. Ich vermute, das würde mein Lebensgefühl sommerlicher stimmen,

Ihr Pastor Torsten Morche

Projekte zum Mitsingen

Die Altonaer Kantorei sucht für zwei Projekte zusätzliche Sängerinnen und Sänger. Am 27. Mai 2018, Fest der Heiligen Dreieinigkeit, soll zusammen mit dem Chor der Gemeinde „Heilige Familie“ aus Lagenhorn

die Missa brevis St Joannis de Deo “Kleine Orgelmesse” von Hayden im Gottesdienst um 10 Uhr aufgeführt werden. Außerdem arbeitet der Chor gerade an der wunderbaren Bach-Motette “Lobet den Herrn, alle Heiden”; Aufführung am 1. Advent 2018 zur Feier 275 Jahre Hauptkirche St. Trinitatis Altona. Bitte melden Sie sich zu diesen Projekten bei Oksana Lubova (mobile 0178 35 99 243).

Spielraum für Bewegung – ein Bewegungsprojekt

Spielraum für Bewegung – ein Bewegungsprojekt gefördert von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und der Techniker Krankenkasse

Ziele und Inhalt:
Kinder „sich frei bewegen“ lassen in einer vorbereiteten Spiel- und Bewegungslandschaft ist das Herzstück dieses Angebotes. Gleichgewicht, Geschicklichkeit, Raumgefühl, Miteinander… all das erkundet das Kind in der freien Bewegung. Die freie und selbst initiierte Bewegung ist der natürliche Lernweg des Kindes. Da entdeckt es seine Fähigkeiten und seine Grenzen, lernt aus Erfolgen und Misserfolgen. Für die Kinder ist dieser Weg ein freudvoller Weg und oft selbstverständlicher als für die Eltern. Hier können die Eltern einmal ausprobieren, innezuhalten und abzuwarten. Was passiert, wenn sie sich nicht einmischen, indem sie zum Beispiel die Hand reichen? Sie erfahren, wie ihr Kind die Situation meistert. Ein Lernprozess für`s Leben, denn was Kinder in einer herausfordernden Situation lösen können, nehmen sie mit für die nächste.

Mit Bewegungsmaterialien nach Emmi Pikler und aus dem Alltag erfahren die Eltern, wie sie ihr Kind in der häuslichen Umgebung unterstützen können.

Termin: Montag 15.30 – 17 Uhr
Kursleitung: Ulrike Bringer, Bewegungspädagogin
040 – 39 32 19